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Turnermaskenball mit neuer Partyband

 

Turnermaskenball 2012 - Vorverkauf beendetMit neuer Band geht der Turnermaskenball an den Start: Nach 16 Jahren „vis à vis“ rockt am Faschingssamstag, 18. Februar 2012, erstmals die Kasseler Partyband No Limit die größte Faschingsparty Osthessens in der Esperantohalle in Fulda. Auch wenn das Organisationsteam um Christopher Quell und Stefan Hahner wieder Platz für rund 3000 Gäste schaffen werden, lautet ihr bewährter Rat: Früh Karten sichern und früh kommen.
Der „Turner“, der bereits zum 17. Mal stattfindet, wird von den Förderern des Handballsports Fulda e.V. veranstaltet und gilt als „die“ Verkleidungsparty schlechthin am wildesten Wochenende des Jahres. Dementsprechend fetzig ist auch das Programm: neun Stunden Musik non stop. Insgesamt 16 Jahre sorgte dafür die Frankfurter Showband „vis à vis“. Die Musiker haben sich allerdings getrennt, so dass nun erstmals No Limit aus Kassel es krachen lassen will. Die sechsköpfige Band gibt immer Vollgas und bedient die unterschiedlichsten Musiksparten. So zählen neben Hits aus den aktuellen MTV- und Radiocharts, auch heiße Partyklassiker, deutschsprachiger Rock/Pop, Tracks der internationalen RNB und Pop Szene zum Standardprogramm, wie die legendären Rocksongs der 80er bis hin zu den kernigen Rocksounds von heute.

In den Pausen bedient DJ-Legende Erwin die Turntables und lässt die Feiermeute in ihren Kostümen ordentlich schwitzen. Apropos Kostüm: Die besten Verkleidungen werden wieder mit tollen Preisen belohnt. „Selbstgemachtes kommt immer gut an“, meint Christopher Quell, der auch größere Gruppen prämieren möchte.

Zusammen mit dem harten Kern von neun weiteren Organisatoren stellen sie ein Fest auf die Beine, bei dem etwa 100 Helfer an Tür, Kassen, Garderoben, Getränkeständen sowie an der Sektbar im Einsatz sein werden. Stefan Hahner ergänzt, dass es sich hierbei um ehrenamtliche Helfer aus und um den Handball handelt: „Darum können wir trotz ständig steigender Kosten die Getränkepreise seit Jahren stabil halten.“ 
Und auch die Eintrittspreise halten sich in Grenzen: 14 Euro kosten die Karten im Vorverkauf, 17 Euro an der Abendkasse, wo aber nur noch Restkarten zu haben sein werden. Keine Eintrittskarte muss natürlich Prinz Michael Logisticus LXXI. von Fulda lösen, der sich zu vorgerückter Stunde mit seinem Gefolge ins Getümmel stürzt.